Mitten im Grünen, zwischen dem Weserbergland und dem Leinebergland, liegt das Hilsbad Hohenbüchen.
Es wurde 1960 gebaut und stand bis zur Übernahme 1999 durch den Förderverein Hilsbad Hohenbüchen e.V. unter der Leitung der Gemeinde Delligsen.

Sieben Mitbürger aus Hohenbüchen gründeten dann am 05.03.1999 den Förderverein Hilsbad Hohenbüchen e.V.
Das Hilsbad verfügt über ein Kinderbecken mit ca. 100 m², welches sich in unmittelbarer Nähe zu den Toiletten, Duschen und Terrasse der Badepause – der Imbiss im Hilsbad – befindet.

Eine großzügige Liegewiese rund um das Kinderbecken lockt sehr viele Familien aus dem Umland ins Hilsbad. Das Hauptbecken mit ca. 750 m² Fläche hat im rechten Teil den Nichtschwimmerbereich – abgetrennt zum Schwimmerbecken durch ein Edelstahlgitter. Im Nichtschwimmer steht die legendäre Rutsche, welche in Art und Ausführung noch aus der Gründung des Hilsbades vorhanden ist. Im Schwimmerbecken sind neben den sechs 25- Meterbahnen noch ein 1 Meter und ein 3 Meter Sprungturm – auch aus den Gründungstagen.
Direkt an den Beckenbereich fügt sich die große Liegewiese mit Schattenplätzen und einem kleinen Bolzplatz an. Der Förderverein kümmert sich um den gesamten Badebetrieb, Reparaturarbeiten, Garten-und Rasenpflege, Organisation und Durchführung der Aktionen für die Gäste und Besucher. Der Vorstand wickelt alle kaufmännischen und steuerlichen Dinge ab, kümmert sich um die Sicherheit im Hilsbad und ist ständig auf der Suche, um Zuschüsse und Spenden zu erhalten um diese in das Bad investieren zu können.
In der Badepause gibt es warme Mahlzeiten (auch vegetarisch und vegan), Getränke, Eis und natürlich die „bunte Tüte“ für die Kinder zu kaufen. Fridolin, die Badeente ist seit über 10 Jahren das Maskottchen des Fördervereins Hilsbad Hohenbüchen e.V..



